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Regenwassernutzung
im Kloster Engelthal
Für die Dimension dieses Projektes mit 1.700 m² angeschlossener Fläche hätte vor zwei Jahren noch eine Reihe von vier WFF-Filtern parallel angeschlossen werden müssen.
Die WISY AG hat der steigenden Nachfrage bei
öffentlichen Gebäuden mit der Entwicklung des Großfilters WFF 300 Rechnung getragen.
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Die Waschanlage der Hohenzollerischen Landesbahn
Kernstück der Anlage ist ein Wirbel-Fein-Filter (WFF 300), in einem unterirdischen Schacht aus
Betonfertigteilen DN 1500 eingebaut und so jederzeit gut zugänglich für die regelmäßige Überprüfung und Reinigung. Für länger dauernde Revisionsarbeiten an Filter oder Speicher wurde eine
Umgehungsleitung verlegt.
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Galmoe Middle School, Uiwang City/Südkorea
Im Oktober 2002 begann das Oasis School Project, eine Idee von Prof. Mooyoung Han. Er unterrichtet an der Seoul National University in Südkorea Wassergütewirtschaft und Wasserrecyclingtechnik. Sein Anliegen war, mit der Galmoe Middle School ein Pilotprojekt zu schaffen, nach dessen Beispiel alle Schulen in Korea Regenwasser sammeln
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Neumarkter Lammsbräu, Neumarkt/Deutschland
Neumarkter Lammsbräu hat 380 Jahre Brautradition und ist heute ein konsequent ökologischer Getränkehersteller mit 80 Mitarbeitern. Wasser ist hier das Produktionsmittel Nr. 1 und wird sorgsam behandelt, wo möglich gespart.
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Tennis-Club Friedberg/Deutschland
Die Clubanlage besteht aus einem Clubhaus, neun Tennisplätzen (Sand), einer Ballwand sowie einem Spielplatz für Kinder. Im Jahr 1994, als die hessische Landesregierung Projekte zur Regenwassernutzung noch bezuschusst hatte, entschied sich der Verein TC Friedberg e.V., die Bewässerung der Spielfelder von Trinkwasser auf Regenwasser umzustellen.
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Universitätsgebäude B 39 SNU, Seoul/Südkorea
Im Oktober 2005 wurde die zweite große Regenwassernutzungsanlage auf dem Campus der Seoul National University gebaut. Die Hochschule gilt als die führende wissenschaftlich-technische Ausbildungsstätte für Ingenieure in Südkorea. Professor Mooyoung Han unterrichtet dort Wassergütewirtschaft und Wasserrecyclingtechnik.
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Städtischer Zoo, Taipeh/Taiwan
Der Erfolg war schnell sichtbar: 25 % Einsparung des Trinkwasserbedarfs im Zoo gelang durch Regenwassernutzung in den ersten Jahren des Betriebs, weitere 5% durch sparsame Verwendung an den Entnahmestellen. Kinder, die den Zoo besuchen, finden viele bildliche Darstellungen auf Hinweistafeln, wie Regenwasser durch sie als Besucher verwendet werden kann.
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Rathaus Sumida, Tokio/Japan
Das Zentrum der Regenwassernutzung Ostasiens liegt in Sumida, einem Stadtteil von Tokio, mit 230.000 Einwohnern. Dr. Makoto Murase, Leiter der Stabsstelle „Regenwasser“, missioniert seit 20 Jahren in der Kommunalpolitik des Inselstaates und verkündet: „Jeder Haushalt sollte einen Staudamm für Regenwasser haben, insbesondere in der Großstadt!
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San Francesca, Tokio/Japan
Die Nonnen von San Francesca am Rande von Tokio betreuen schon seit langem elternlose Kinder. Das neue Mädchenwohnheim für junge Erwachsene ist als Ergänzung des Waisenhauses im Dezember 2008 fertig geworden und hat die ersten fünf Mädchen aufgenommen.
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Heimsonderschule Föhrenbühl, Heiligenberg/Deutschland
Föhrenbühl - Heim, Schule und Wohnort von ca. 130 Kindern und Jugendlichen hat den Umgang mit Wasser neu definiert. Die Neu- und Umbaumaßnahmen dort veränderten bisherige Gewohnheiten.
Eine Zisterne für die gesamte Baumaßnahme wurde vorweg erstellt. Sie sammelt das kontinuierlich anfallende Hangwasser.
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Haus der Deutschen Wirtschaft, Berlin/Deutschland
Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), haben zusammen ein Domizil am Mühlendamm in Berlin Mitte bezogen. 570 Mitarbeiter sind hier beschäftigt.
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Klinikum Bad Hersfeld/Deutschland
Das Klinikum in Bad Hersfeld hat lange Erfahrung bei der Regenwassernutzung - ein ökologisches Engagement, mit dem sich im Jahr 2007 ca. 13.500 € einsparen ließen.
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Aussiedlerhof Tolle, Calden/Deutschland
Der Bauernhof von Georg und Beate Tolle im hessischen Calden-Fürstenwald wirtschaftet ökologisch. Deshalb war es für die beiden selbstverständlich, beim Neubau des Stallgebäudes im Jahr 1998 eine 20 m³ große unterirdische Zisterne zu bauen.
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Einfamilienhaus Kramer, Überlingen/Deutschland
In Überlingen am Bodensee gibt es Trinkwasser im Überfluss. Der See ist Europas größtes Trinkwasser-Reservoir. Dennoch spart Familie Kramer Wasser nicht aus Not, sondern aus Überzeugung. Als Ute und Michael Kramer im Jahr 2003 aus Singapur zurückkehrten, haben sie sich den Traum vom eigenen Haus erfüllt.
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