Haustechnik
mit der Natur

Startseite
Produkte
WISY-SHOP
Service
Informationen
Über WISY
WISY-Partner
Kontakt
Impressum

 

.
Wir rufen Sie an, geben Sie hier einfach Ihren Namen und Rufnummer ein.

Ihr Name*:

Ihre Rufnummer*:

Copyright © 2010
WISY AG. Alle Rechte
vorbehalten. 31.05.2010
E-Mail Kontakt

Unser Oberhessen 3/2009 (Kundenmagazin der OVAG-Gruppe)
Wettbewerb mit "besonderer Note"
Die OVAG vergab erstmals ihren Umwelt-und Innovationspreis
Siegerehrung: Rolf Gnadl, Norbert Winkler, Ralf Eichelmann, Rainer Schwarz

Würdige Kandidaten durften den erstmals von der OVAG ausgeschriebenen und verliehenen Umwelt-und Innovationspreis entgegennehmen, wobei sowohl der klassische Umweltschutz sowie technischer Fortschritt Berücksichtigung fanden . Die Jury nämlich hatte sich entschlossen, den Preis zu teilen. So gingen jeweils 2.500 Euro an die Firma Wisy in Kefenrod und an die HGON-Wiesenvogelschutzgruppe Wetterau mit Sitz in Florstadt.

"Wozu ein weiterer Umweltpreis?", hatte OVAG-Vorstand Rolf Gnadl in rhetorischer Frageform an den Beginn seiner Begrüßung in der Hauptverwaltung in Friedberggestellt. Keinesfalls wolle man in Konkurrenz zu bestehenden, etablierten Auslobungen ähnlicher Façon treten. Allerdings hätten zahlreiche Vertreter von Umweltverbänden die OVAG aufgefordert, mit einem eigenen Wettbewerb "eine besondere Note" zu setzen. "Schließlich unterstützen wir seit vielen Jahren den Umweltschutz praktisch und ideell", verwies Rolf Gnadl. "Deshalb darf es sich die OVAG erlauben, einen eigenen Wettbewerb auszuschreiben."

Für die Firma Wisy nahm Firmengründer Norbert Winkler persönlich den Preis entgegen. "Das ist ja wie bei einem Fußballspiel", wunderte er sich ob des Blitzlichtgewitters der Journalisten. Kein Wunder, denn das, was Winkler einst erfand, hat weit über Deutschlands Grenzen Wellen geschlagen. "Eine bahnbrechende Leistung, nämlich eine innovative, wartungsarme, benutzerfreundliche Regenwassernutzung für den häuslichen Gebrauch" habe Winkler entwickelt, begründete die Jury ihre Entscheidung.

Einst habe er mit zwei Helfern begonnen, mittlerweile seien 35 Arbeitsplätze in Kefenrod geschaffen, hob Laudatorin Gila Gertz, frühere Umweltdezernentin des Wetteraukreises, hervor. "Aufgrund eines einzigartigen, patentierten Filtersystems, welches Norbert Winkler zur Serienreife gebracht hat."

Die Wetterau gleiche in dieser Hinsicht einem gallischen Dorf, umschrieb Laudator Gerd Bauschmann von der Staatlichen Vogelschutzwarte Hessen den Verdienst des zweiten Preisträgers, der HGON-Gruppe Wiesenvogelschutz, für die Ralf Eichelmann den Preis entgegen nahm. Gegen den Trend nämlich sei es diesen Ehrenamtlichen gelungen, das Vorkommen bestimmter Brachvögel in der Wetterau voranzutreiben. "Die Gruppe hat die Wetterauer Auenlandschaft nachhaltig revitalisiert und mit ihrem vernetzten Naturschutz erheblich aufgewertet", untermauerte die Jury ihr Votum. "So haben vom Aussterben bedrohte Vogelarten wieder einen Lebensraum erhalten:' In diesem Zusammenhang strich Bauschmann die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Naturschutzgruppen, der Staatlichen und Ehrenamtlichen, von Landwirten und Kommunen heraus. "Man wird sich einig."

Ein Lob sprach Gerd Bauschmann in diesem Zusammenhang der OVAG aus. "Ohne deren Engagement wäre die Wiederansiedlung des Storches in der Wetterau sicherlich nicht möglich gewesen." Klare Sache, dass das Unternehmen den Preis auch für 2010 auslobt.

 

Startseite ] Produkte ] WISY-SHOP ] Service ] Informationen ] Über WISY ] WISY-Partner ] Kontakt ] Impressum ]